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Apps und Websites, individuell gebaut. Vom ersten Satz bis zur Übergabe dieselbe Person.

Referenzprojekt · Eigene Website

Diese Website

Die einzige Fallstudie, die Sie beim Lesen überprüfen können. Jeder Satz auf dieser Seite lässt sich in dem Browser nachsehen, in dem er gerade steht — und genau dafür ist sie geschrieben.

Diese Seite selbst prüfen
Nachgemessen

Diese Seite, gerade eben


Kapitel 01

Was eine Firmenwebsite üblicherweise ist

Ich habe für den Website-Check dreißig fremde Seiten durchgesehen, darunter sechzehn Handwerksbetriebe. Drei Dinge kamen fast überall vor — und keines davon ist die Schuld der Betriebe.

Woran es meistens hakt

01

Ein Banner vor der Seite

Bevor man irgendetwas sieht, muss man etwas wegklicken. Der Banner steht da, weil ein Auswertungsdienst eingebunden ist, der Kennungen auf dem Gerät ablegt. Der Betrieb wollte wissen, wie viele Leute kommen — bezahlt hat er es mit dem ersten Eindruck.

02

Bausatz plus zwanzig Zusätze

Ein Baukasten, dazu Erweiterungen für Formular, Bildergalerie, Cookie-Zustimmung, Suchmaschinen. Jede davon ist fremder Code, der gepflegt werden muss. Wird er es nicht, ist irgendwann nicht mehr die Erweiterung das Problem, sondern die Seite.

03

Behauptungen ohne Beleg

„Schnell, modern, suchmaschinenoptimiert“ steht auf jeder Anbieterseite, auch auf denen, deren eigene Startseite vier Megabyte lädt. Der Satz kostet nichts und sagt nichts. Nachprüfen kann ihn niemand, und deshalb glaubt ihn zu Recht auch niemand.


Kapitel 02

Was ich stattdessen gebaut habe

Nichts davon ist ein Kunststück. Es ist die Summe von Entscheidungen, die jeweils etwas gekostet haben — meistens Arbeit, die man der Seite hinterher nicht ansieht.

01

Kein Banner, weil es nichts zuzustimmen gibt

Diese Website legt nichts auf Ihrem Gerät ab: kein Cookie, kein Eintrag im Speicher, keine Kennung. Öffnen Sie die Entwicklerwerkzeuge und sehen Sie nach — die Liste ist leer. Ohne Ablage keine Einwilligungspflicht, ohne Einwilligungspflicht kein Banner.

02

Kein einziger fremder Server

Keine Auswertung von Google, keine Schriften von Google, keine Karten, keine eingebetteten Videos. Selbst die Schrift wird beim Bauen heruntergeladen und liegt danach auf meinem Server. Aufgerufen wird ausschließlich codequid.de — nichts von hier meldet Ihren Besuch irgendwohin.

03

Die Auswertung ist selbst gebaut

Ich weiß trotzdem, welche Seiten wirken und wo Leute abspringen. Gezählt werden Stunde, Seite und Geräteklasse — nichts, woran eine Person hängt. Nach 90 Tagen wird gelöscht. Das war der teure Weg; der eingekaufte hätte den Banner zurückgebracht, den ich gerade abgeschafft hatte.

04

Der Website-Check ist ein eigenes Werkzeug

Dreißig Prüfpunkte gegen das ausgelieferte HTML einer beliebigen Adresse — Verschlüsselung, Sicherheitskopfzeilen, Auffindbarkeit, Barrierefreiheit. Es läuft auf demselben Server wie diese Seite, ohne Anmeldung und ohne dass die geprüfte Adresse irgendwo festgehalten wird.

05

Statisch ausgeliefert

Der Server schickt fertige HTML-Dateien. Kein Node, keine Datenbank, kein Prozess, der um drei Uhr nachts abstürzen kann. Die drei Dinge, die wirklich rechnen müssen — Formular, Check, Zähler — sind fünf kleine PHP-Dateien mit gemeinsamem Schutz gegen Missbrauch.

06

Barrierefrei gebaut, nicht nachgerüstet

Kontraste sind nachgerechnet statt geschätzt, alles ist mit der Tastatur bedienbar, und wer Bewegung im Betriebssystem abgestellt hat, bekommt keine. Das nachträglich einzubauen ist teuer; von Anfang an ist es nur eine Gewohnheit.


Kapitel 03

Drei Entscheidungen und was sie gekostet haben

Interessant an einem Projekt ist nicht, was funktioniert hat, sondern wofür jemand bezahlt hat, dass es funktioniert. Diese drei haben spürbar Zeit gekostet — und bei einer lag ich zuerst falsch.

01

Die Auswertung selbst schreiben statt einkaufen

Ein fertiger Zähler wäre in zehn Minuten eingebunden gewesen. Er hätte aber eine Kennung auf dem Gerät abgelegt, und damit wäre der Banner zurück gewesen — für Zahlen, die ich auch ohne ihn bekomme. Also eine eigene, cookielose Zählung, dazu eine geschützte Auswertungsseite. Mehrere Tage Arbeit für etwas, das kein Besucher je sieht. Der Gegenwert steht auf jeder Seite dieser Website: nichts, was Sie wegklicken müssen.

02

Den Website-Check an fremden Seiten eichen

Ein Prüfwerkzeug, das nur die eigene Seite kennt, misst nicht Qualität, sondern die Vorlieben seines Autors. Also lief er gegen dreißig fremde Adressen — vierzehn große, sechzehn kleine Handwerksbetriebe aus der Gegend. Ergebnis: siebzehn Korrekturen, die meisten davon Fehler des Werkzeugs, nicht der geprüften Seiten. Ein Punkt meldete tote Links, die kein Besucher je anklickt. Ein anderer maß die Seitengröße vor der Komprimierung und verurteilte damit sogar Wikipedia. Zwei Seiten bekamen überhaupt kein Ergebnis, weil ihr HTTPS nicht funktionierte — ausgerechnet die wichtigste Erkenntnis für diese beiden fiel unter den Tisch.

03

Die Bereitstellung automatisieren, bevor es sich lohnte

Ein Push, und der Rest passiert von allein: bauen, prüfen, per FTP hochladen. Bei einer Seite, die selten geändert wird, wirkt das übertrieben. Der Punkt ist ein anderer — solange Veröffentlichen Handarbeit ist, schiebt man kleine Korrekturen auf. Seit es ein Vorgang ohne Aufwand ist, gehen sie sofort raus, und die Seite bleibt richtig statt ungefähr richtig.


Warum das für Ihr Projekt zählt

Sie müssen mir nichts davon glauben — und genau das ist der Punkt. Sie stehen gerade in dem Ergebnis.

01

Prüfen Sie diese Seite

Der Website-Check liegt auf dieser Website und funktioniert für jede Adresse, auch für diese. Dreißig von dreißig Punkten — Sie können es selbst auslösen statt es hier zu lesen.

02

Sehen Sie in den Browser

Entwicklerwerkzeuge öffnen, Reiter „Netzwerk“: kein Aufruf, der nicht zu codequid.de gehört. Reiter „Anwendung“: keine Cookies, kein lokaler Speicher. Zwei Klicks, und die Behauptungen oben sind belegt oder widerlegt.

03

Und dann fragen Sie

Was hier steht, ist keine Vorlage, die ich über Ihr Projekt lege. Es ist die Art, wie ich Entscheidungen treffe — Ihre werden andere sein. Aber Sie wissen vorher, wie ich sie begründe.

Ihr kostenloses Erstgespräch

Ein paar kurze Angaben, dann melde ich mich mit etwas Konkretem — statt erst zurückzufragen.

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Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.